Sex, Drugs & Rock´n Roll + Vector, Flash & Animation = Tokyoplastic

„Tokyoplastic kommt aus Japan und macht Flash“ denken die meisten, wenn sie das erste Mal eins der Werke von Tokyoplastic sehen. Nicht ganz. Wenn man sich etwas näher mit Tokyoplastic beschäftigt und versucht, hinter die Kulissen der fast surrealistischen Videos im Mangastyle zu blicken, wird man nach einer langen Recherche herausfinden, wer Tokyoplastic sind und was sie machen.
Am Anfang gab es nur Japan und Plastik
Tokyoplastic stammt nicht aus Japan, auch wenn Tokyoplastic ein Faible für Japan und Plastik besitzt. Aus Großbritannien stammend, bilden der Fotograf Sam Lanyon Jones und der Designer mit Computer Game Background Andrew Cope das Herz und die Seele von Tokyoplastic. 2003 haben sie Tokyoplastic ins Leben gerufen und die Möglichkeiten des Webdesigns entdeckt. Sie gaben ihre konventionellen Karrieren auf, um sich voll und ganz ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die japanische Kultur, Kunst und Design zu widmen.
Als Inspirationsquellen dienten dem britischen Duo der japanische Künstler Takashi Murakami, der in Japan nicht nur als Grenzgänger zwischen Kunst und Design, sondern als einer der provokantesten Künstler der 90er angesehen wird, der ebenfalls aus Japan stammende Hayao Miyazaki, der mit Werken wie „Chihiro´s Reise ins Zauberland“ und „Prinzessin Monoke“ an den Geist der Menschen appelliert und der US-Amerikaner Mike Judge, der Erfinder der MTV Serie Beavis and Butt-Head.
Tokyoplastic und die Weltherrschaft
Die Invasion begann mit Flash und breitete sich auf 3D aus, bis sie Wirklichkeit wurde und die Welt der T-Shirts und Plastikfiguren eroberte.
http://www.tokyoplastic.com/opera.html

http://www.tokyoplastic.com/

http://www.myplasticheart.com/c/01TOKYOPLASTIC/Tokyoplastic.html

http://www.terratag.com/erol.html

Neben Flashfilmen im super cleanen Mangastyle erschuf Tokyoplastic surrealistische Kurzfilme, mit denen Toykoplastic den Animationsmarkt eroberte. Nach und nach etablierte sich Tokyoplastic zu einem bahnbrechenden Vorreiter der Vektorkunst, gewann auf seinem Vormarsch Awards auf dem Flash Film Festival, den FWA und erschuf Werbespots für MTV und Mitsubishi.
Fazit
Für mich stellt Tokyoplastic nicht nur die Meister von Vektoren, Flash & Animation dar, sondern vielmehr den Inbegrifft von Sex, Drugs & Rock´n Roll wink.
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